Skisport hält Jung und Alt auf Trab
Im Winter frönt jeder gerne dem eisigen Hobby und steigt mal wieder auf die Bretter, die für manch einen die sportliche Welt bedeuten. Da geht es verschneite Pisten hinunter, weiße Abhänge werden unsicher gemacht und zwischen den sanften Hügeln der Mittelgebirge lässt es sich sanft zu Tal gleiten. Das Skifahren ist längst keine Nischensportart mehr, sondern für viele Tausend Schneepilger jährliches Vergnügen – ob in Deutschland, Österreich, der Schweiz oder den Tiroler Alpen; Wintersportgebiete gibt es wie Sand am Meer (oder Schnee am Berg, um beim richtigen Bild zu bleiben).
Mit der richtigen Skibekleidung auf die Piste
Es gehört ja auch nicht sehr viel dazu, um Skifahren zu können. Zwei Bretter unter die Füße geschnallt, Skistiefel und die richtige Skibekleidung angezogen, die es in jedem Sportfachgeschäft zu erwerben gibt, und schon kann es eigentlich losgehen. Ein Skipass kostet je nach Gebiet zwischen 20 und 100 Euro pro Person. Kinder können meistens schon für die Hälfte auf die Piste. Einsteiger sollten zunächst einen Skikurs besuchen, Fortgeschrittene werden sicher gleich ins weiße Vergnügen sausen wollen.
Aufwärmen und Dehnen nicht vergessen
Es kann allerdings nicht schaden, wenn auch die alten Hasen zunächst ein paar Aufwärmübungen machen. Arme und Beine dehnen, die steifen Glieder strecken, den Rücken stärken und ein paar Übungen für die Baumuskeln helfen dabei, Zerrungen und Verspannungen zu vermeiden. So mancher hat sich nach mehreren Monaten sportlicher Abstinenz schon auf den ersten paar Metern so blöd verknackst, dass der Skipass nur für wenige Minuten geholfen hat. Mit Schmerzen in Beinen, Rücken und Gelenken musste er auf die Ersatzbank und konnte nur noch beim „Apres Ski“ mitwirken. Ärgerlich, wenn der Sport so schnell wieder vorbei ist, vor allem, wenn man sich auf die neue Abfahrt gefreut hat.
